Runen

Mystische Zeichen der Germanen

Die wahre Herkunft der Runen scheint unergründlich, doch wie eine Reihe von Runen Forschern, gehen auch wir davon aus, dass die Wurzeln der Runen in der Germanischen Kultur zu finden sind. Hinweise auf die Entstehung der Runen finden sich schon vor unserer Zeitrechnung, also vor dem Jahre Null.

 

Das Wort Rune ist abgeleitet von dem altnordischen Wort "Rún", mit der Bedeutung: verborgenes Wissen oder geheime Weisheit.

Hauptsächlich wurden Runen im Skandinavischen Raum magisch angewendet, im besonderen Maße in der Wikingerzeit, zwischen dem 2. und 14. Jahrhundert. In anderen germanischen Stämmen wurden, aufgrund der fortschreitenden Christianisierung, die Runen durch das lateinische Alphabet ersetzt. 

Die Runen als Schrift im alltäglichen Gebrauch, wurden als solches nicht verwendet, sondern für besondere Zwecke wie z.B. als Inschriften auf Gegenständen, Münzen oder zum Andenken an Verstorbene.

Doch die Runen bergen eine weitaus größere Vielfalt in sich. Sie gelten als magische Zeichen und verkörpern grundlegende Vorstellungen über das menschliche Sein, in Interaktion mit der Natur.

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Runen Raunen Rechten Rat       

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Vorrangig dienten die Runen somit als Hilfsmittel im Kontakt zu den Göttern, welche einem, sofern sie einem wohlgesonnen waren, auch die Zukunft offenbaren konnten.  Die magische Arbeit mit den Runen war allerdings meist nur den Spirituellen Führern, den Sehern oder auch den Druiden, vorbehalten.

Wenn man sich Runen zuwendet, offenbaren Sie ihre Weisheiten und Geheimnisse und lassen den Menschen an ihrer Magie teilhaben und lehren uns kleine und große Lektionen, die uns wachsen und reifen lassen. Runen begleiten uns auf unserem Weg durch das Leben und geben uns zu verstehen, dass wir Teil des großen Ganzen sind und selbst schöpferisch tätig werden sollten. Laut der germanischen Mythologie gilt Odin (oberster aller Götter; Vater der Asen) als Entdecker der Runen. 

Runen können Antworten vermitteln und helfen, Situationen besser reflektieren zu können. Sie dienen als Schutz, sowie auch als Unterstützung und Kraftquelle. Jede Rune besitzt ihre ganz eigene Signatur und in Kombination mit anderen Runen, werden sie zu erstaunlichen Kraft- und Heilsspendern. 

Runen scheinen ihre Antworten zu “Raunen”, denn ausgesprochen entwickeln sie eine beeindruckende Dynamik.

Die Dunkelwelt Schmiede, arbeitet mit dem ältesten Futhark (gemein germanische Runenreihe), dem 24er Futhark. Außer diesem, gibt es noch das jüngere, 16er Futhark und das nicht vertretbare 18er Futhark, welches ein Kunstprodukt mit rechtsesotherischem Hintergrund darstellt (Armannen-Futhark).

In England und Friesland bildete sich eine erweiterte Runenreihe heraus, die jedoch als Lautschrift verwendet wurde und keinen mystischen Hintergrund besitzt. Diesen Futhark nennt man den Angelsächsischen Futhark, oder auch Futhorc.

Das 24er Futhark besteht aus 3 Geschlechtern welche jeweils aus einem Aettir bestehen.

 

  1. Freyrs Aett - Innerer und Äußerer Besitz / Schutz
    - Fehu - Uruz - Thurisaz - Ansuz - Raidho - Kenaz - Gebo - Wunjo -
     

     

  2. Hagal Aett - Menschen eingebunden in Natur
    - Hagalaz - Nauthiz - Isa - Jera - Eihwaz - Perthro - Algiz - Sowilo

     

  3. Tyrs Aett - Menschen als soziale Wesen
    - Tiwaz - Berkana - Ehwaz - Mannaz - Laguz - Ingwaz - Dagaz - Othalla

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Heilsteine

Und Ihre Kraft

Heilsteine nehmen eine wichtige Rolle ein, in der Energie- und Heilarbeit. Für uns in der Dunkelwelt Schmiede sind sie essentiell, um die Wirkung der Runen optimal zu unterstützen. Steine und Runen, bilden eine kraftvolle Einheit, die sich gegenseitig verstärken.

Steine besitzen die Eigenschaft Energie zu speichern und abzugeben, der Bergkristall ist ein großer Heilstein (Master Healer) der zur Reinigung der Energie und des Körpers (des Astralleibes und des physischen Leibes) und auch zur Innenraumreinigung verwendet wird.  Heilsteine können mit Energie aufgeladen werden und als Kraftspender dienen oder auch destruktive Energie absorbieren. Ein Bergkristall, ist ein Speichermedium von Informationen.

Nach solch einer Anwendung, sollte der jeweilige Stein aber unter fließendem Wasser abgespült werden. Zur Absorbtion von destruktiver Energie, lässt sich auch ein Pendel verwenden.

Heutzutage werden Heilsteine in der Edelsteintherapie oder Lithotherapie eingesetzt.

 

welche Heilsteine optimal mit welchen Runen agieren, beraten wir gerne vorab und gehen auch gerne auf Sonderwünsche ein. 

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Yggdrasil

Der Baum der 9 Welten
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Germanische Mythologie 

 

Schöpfungsgeschichte laut der Prosa - Edda 

 

Die sogenannte “Snorra- Edda”, entstammt aus dem 13-Jhd, verfasst von dem isländischen Dichter Snorri Sturluson. Diese Edda, ist eine bedeutsame Quelle der altnordischen Dichtung und Mythologie. 

Laut jener Prosa- Edda wird die Schöpfung von Allem, mit dem sogenannten Ginnungagaps begonnen. Ginnungagaps, stellt das Nichts dar und gleichzeichtig, paradoxerweise, eine Schlucht, welche zwischen zwei Welten liegt, die aus älterer Zeit entstammen als Ginnungagaps selbst. Diese Urwelten sind zum einen: Muspelheim, die Welt des Feuers (gelegen im Süden) und zum Anderen: Niflheim, die Welt des Eises (gelegen im Norden).

In Niflheim befindet sich die Quelle Hvergelmir, welche alle Urzeitflüsse speist. Das eisige Wasser aus Niflheim floss gen Ginnungagap und es gefror zu Eis. Im Süden hingegen, flogen Funken des Feuers aus Muspelheim. In Mitten der Schlicht, trafen das Eis und Feuer beider Welten aufeinander und das Eis begann zu tauen. Aus jenen Eistropfen, entstand das Erste Wesen, namens Ymir, ein Reifriese.

Als der Reif immer weiter abtaute, kam die sogenannte Urkuh, namens Audumbla hervor. Ihre vier Milchströme nährten Ymir und Audumbla leckte das Salz der bereiften Steine. Innerhalb von drei Tagen, schleckte Audumbla ein Wesen namens Buri (Stammvater der Götter) frei, eine mensche ähnliche Gestalt, die einen Sohn namens Borr hatte. Borr zeugte mit Bestla (Riesin und Mutter Odins)  die Söhne Odin, Vili und Ve. Jene drei Söhne erschlugen den Urriesen Ymir und brachten seinen Leib in den Ginnungagap und  formten aus ihm die Welt. 

Aus seinem Fleisch wurde die Erde, aus dem Blut das Meer, aus seinen Knochen Felsen und Gebirge, aus seinem Haar die Bäume, aus seinen Augenbrauen Midgard, aus seinem Schädel der Himmel und aus seinem Gehirn die Wolken. 

Fast alle Vorzeitriesen ertranken in Ymirs Blut. Nur Bergelmir, der Sohn Thrudgelmirs, entkam mit seiner Frau auf einem bootartigen Untersatz. Er gilt als Stammvater des Riesengeschlechts der Hrimthursen (Frostriesen).

Der Baum des Lebens, die Weltesche oder Eibe Yggdrasil zeigt das Weltbild auf, mit all seinen Details.

Yggdrasil, bildet hierbei das Zentrum dieses Weltbildes. 

Die Dunkelwelt Schmiede vertritt die Auffassung, dass es sich bei diesem Lebensbaum, um eine Eibe handelt. Wir werden aufgrund dessen in folgenden Texten, auch von “der Eibe” sprechen. 

In jener Eibe, befinden sich an den Wurzeln, sowie an den Ästen und in der Krone die verschiedenen Weltenreiche, insgesamt neun in der Zahl. Yggdrasil kann man übersetzen mit “das Pferd des Schrecklichen”, wobei hier wahrscheinlich Odin/Wodan* gemeint ist.

*Bei dieser Gottheit, verwenden wir hier die nordgermanische Bezeichnung Odin.


 

Die neun Welten innerhalb Yggdrasils sind folgende:

 

Oberwelt

 

Asgard - in ihr wohnen die Asen, ein jüngeres Göttergeschlecht, welches sich durch Kraft und Stärke auszeichnet. Göttervater Odin, gilt als oberster aller Asen. Die Asen waren kriegerisch und voller physischer Kraft. 

 

Asgard liegt auf einer Insel im Fluss Hvergelmir, der in Niflheim entspringt, unter einer der drei Wurzeln der Yggdrasil und Urstrom von elf großen Flüssen ist. Die erste Wurzel Yggdrasils liegt in Asgard verankert, unter ihr entspringt die Quelle des Schicksals (der Urdbrunnen).

 

Lidskjälf  -  Ort an dem Odins Thron steht 

Folkwang und Walhall - größte Hallen in Asgard 

Vingolf - Sitz der Asinnen 

Asbru - oder Bifröst, Regenbogenbrücke, die Asgard und Midgard verbindet 

Vanaheim - in ihr beheimatet sind die Wanen, das ältere Göttergeschlecht. Im Gegensatz zu den kriegerischen Asen, werden die Wanen eher als friedliebend bezeichnet.  Die Wanen sind hauptsächlich weise Fruchtbarkeitsgötter und zuständig für Natur und Schutz. Die Wanen waren mehr Magier als Krieger und lehrten den Asen die Zauberei. 

 

Im Götterkrieg kam es zwischen Wanen und Asen zum Krieg. Die Vanen lenkten ein und es kam zu einem gegenseitigen Austausch von  Geiseln zwischen Vanen und Asen und auch zur Vermischung beider Göttergeschlechter. Die Wanin Freya wird die Gattin Odins, oberste der Wallküren und teilt zusammen die gefallenen Krieger auf, die nach Walhall gelangen auf. Ein Teil gelangt in den Folkwang (ein Götterpalast in Asgard), indem sich Sessrumnir (neben Walhall der größte Saal) befindet.

Alfheim das Reich der Lichtalben / Elfen 

 

Erde 

Midgard (Mittelheim) - hier sind die Menschen beheimatet 

Jötunheim - Welt der Riesen 

 

Utgard (Aussenwelt) Heimat von Riesen und Trollen

Muspelheim Ort der Feuerriesen (Hauptfeinde von Asgard - lassen im Ragnarök die Welt brennen)

Danke anWinkingerzeitnetfürdiebeschreibungvonyggdrasil

Yggdrasils Wurzeln

Nach germanischer Vorstellung breiteten sich die Zweige Yggdrasils über das Himmelsgewölbe und die Erde aus. Die Wurzeln der Weltenesche erstrecken sich über drei Seiten, aus jeder Wurzel entspringt eine Quelle. Unterhalb der Wurzeln ist jeweils eine Welt angesiedelt, auf diese Weise sind Midgard, Utgard und Niflheim miteinander verbunden.

Das Welken der immergrünen Weltenesche

Der Baum Yggdrasil gilt als immergrün und symbolisiert auf diese Weise Leben und Fruchtbarkeit. Zu Ragnarök jedoch beginnt die Esche endgültig zu welken und ist somit eines der vielen drohenden Anzeichen, die den Beginn der Götterdämmerung ankündigten und einläuteten.

Die Tiere Yggdrasils

Yggdrasil beherbergt unterhalb der Wurzeln nicht nur verschiedene Welten, der riesenhafte Welten- und Lebensbaum beherbergt auch einige Tiere. Neben dem Eichhörnchen Ratatöskr, das den Stamm entlang läuft, gibt es den Drachen Nidhöggr an den Wurzeln des Baumes sowie einen Adler auf der Spitze. An den Ästen der Esche weiden vier Hirsche namens Dain, Dwalin, Dunneir und Durathror, die die Knospen des Baumes fressen.

Ratatöskr

Ratatöskr ist in der germanischen Mythologie ein Eichhörnchen, das zwischen den Wurzeln der Weltenesche und ihrer Spitze hin und her eilt, indem es am Stamm empor- und hinabklettert. Seine Aufgabe besteht darin, den Tieren, die ober- und unterhalb des Baumes leben, zuzutragen, was der jeweils entgegengesetzte Widerpart geäußert hat. Auf diese Weise schürt Ratatöskr einen immerwährenden Zwist und symbolisiert dadurch die Feindseligkeiten, die immer wieder auf der Welt ausbrechen.

Adler und Habicht

Auf der Spitze der immergrünen Weltenesche thront ein Adler, der stetig damit beschäftigt ist, die Welt zu beobachten. Zwischen seinen Augen befindet sich ein Habicht, der für die Gestaltung des Wetters zuständig ist. Ratatöskr trägt als Bote dem Adler die angeblichen Aussprüche des Drachen Nidhöggr zu und sorgt auf diese Weise für den ewigen Zwist.

Nidhöggr

Nidhöggr gilt als schlangenartiger und furchterregender Drache, der von unten an den Wurzeln Yggdrasils nagt. Auf diese Weise verursacht er dauerhaften Schaden am Weltenbaum. Des Weiteren gilt er als Neiddrache und ist der Widerpart zum Adler auf der Spitze der Esche; das Eichhörnchen Ratatöskr trägt ihm zu, was der Adler angeblich über ihn äußert.

Die Quellen Yggdrasils

Alte Geschichten sprechen von drei Quellen, die sich zu Füßen der Weltenesche befinden und unterhalb ihrer Wurzeln entspringen. Dabei handelt es sich um den Urdsbrunnen, den Mimirsbrunnen und Hvergelmir. Jede dieser Quellen ist auf irgendeine Art und Weise mit dem Schicksal der Weltenesche verknüpft.

Der Urdsbrunnen

Der Urdsbrunnen heißt auch Schicksalsbrunnen und ist die Quelle, an der die Götter ihre Beratungen abhalten. In der Nähe des Brunnens steht der Saal, in dem die drei Nornen Urd, Verdandi und Skuld wohnen, die die Geschicke der Menschen und der Götter in ihren Händen halten.

Der Mimirsbrunnen

Der Mimirsbrunnen, auch Mimirs Brunnen genannt, gilt als Brunnen der Weisheit. Hüter der Quelle ist Mimir, der mit seinem Horn daraus trinkt. Mimir gilt deshalb als Weiser und wird von Odin zu Rate gezogen, als die Anzeichen für das Nahen Ragnaröks beginnen.

Hvergelmir

Hvergelmir bedeutet in altnordischer Sprache in etwa „brausender Kessel“ und bezeichnet die dritte Quelle unter den Wurzeln Yggdrasils. Gemäß germanischen Vorstellungen haust in dieser Quelle der Neiddrache Nidhöggr, der von unten am Wurzelwerk der Weltenesche nagt.

 

Quelle: http://www.wikingerzeit.net/kultur-der-wikinger/glaube-der-wikinger/yggdrasil.html

 

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Odin – Göttervater und Rabengott

Im nordgermanischen Raum, wird der oberste Gott der Asen als “Odin” bezeichnet. Die Bezeichnungen Wodan/Wotan, findet man hingegegen eher im südgermanischen Gebiet.

Zu dem Göttervater gehören unabdingbar die Raben Hugin (Gedanke) und Munin (Erinnerung), welche  ihm stetig neues Wissen und Informationen zukommen lassen, wenn sie auf ihren Botenflügen waren. Weitere tierische Begleiter Odins waren Sleipnir, ein Pferd mit acht Beinen und die beiden Wölfe namens Geri (Gierig) und Freki (Gefräßig).

Odin werden vor allem die Eigenschaften: Wissen, Erkenntnis und Wahrheit zugeordnet. 

Um an mehr Weisheit zu gelangen, sucht der Göttervater den Hüter der Urquelle der Weisheit auf, welche sich unter Yggdrasil befand. Odin hatte das Begehr einen Schluck aus jener Quelle zu sich zu nehmen, aber dies ging nicht ohne ein Opfer darzubringen. Und so verlangte der Hüter (Mimir), dass der Göttervater ein Auge von sich als Opfer in diesen Brunnen legte. Odin tat dies und ist aufgrund dessen auf allen Darstellungen stets mit nur einem Auge zu sehen. 

Odins Drang nach Erkenntnis war so stark, sodass er sich selbst als Opfer darbrachte und sich neun Tage und Nächte an Yggdrasil aufhängte. Dieses Opfer, erbrachte ihm tiefgreifende Geheimnisse über die Runen und ihre Magie. 

Die drei Nornen (Am Urdbrunnen, an einer der drei Wurzeln Yggdrasils, weben die drei Nornen das Schicksal aller Wesen. Von der Stunde unserer Geburt bis zum letzten Atemzug haben sie die Fäden in der Hand. Sie sind die Schicksalsweberinnen.

Urd (Schicksal), Verdandi (das Werdende) und Skuld (Schuld; das, was sein soll)

hatten die  Fähigkeit, Runen zu schreiben. Da sich die Runen nur den „Würdigen“ offenbaren, brachte Odin jenes Selbstopfer dar. 

 

Odin ist einerseits der Gott des Krieges und des Heldentodes, aber auch ein listenreicher und Gott der Magie und der Weisheit, sowie oberster Schamane und Magier. Oft verwendet man das Symbolbild des “rastlosen Wanderers “. Der Göttervater vermag es alle neun Welten zu sehen und zwischen ihnen zu wandeln.  Zusammen mit seiner Frau Freya, empfängt er die gefallenen Krieger in Walhalla.

Freya: Göttin der Schönheit, Fruchtbarkeit, des Frühlings, des Glücks und der Liebe. Oberste Zauberin des Seidr und Schwester des Freyr.  Von Geburt ist Freya Wanin, wird aber nach dem Asen- Wanen Krieg später als Asin und Gattin Odins bezeichnet.

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Yggdrasil 

Bei den Überlieferungen über Yggdrasil gibt es 3 Unterschiedliche Modelle. Die Dunkelwelt Schmiede steht hinter dem Modell Nummer drei, deshalb werden wir an dieser Stelle nicht auf die beiden aneren Modelle eingehen. Das dritte Modell ist sehr viel komplizierter aufgebaut als die ersten beiden. Hier liegt Asgard allein auf der obersten Ebene, darunter befindet sich Lichtelfenheim.

In der Mitte der fünf Ebenen liegt Midgard, um das herum sich Vanaheim, Niflheim, Muspelheim und Jötunheim gruppieren. Diese vier bilden gegensätzliche Paare: Feuer und Eis bei Muspelheim und Niflheim, und die bösen Riesen gegen die weisen Wanen in Jötunheim und Wanaheim.

Unter diesen fünf Welten befindet sich Schwarzalbenheim und ganz in der Tiefe die Hel. Dies zeigt erneut die Gegensätze in dem Modell: Die Lichtelfen als Gegenstück zu den Schwarzalben und die Götterwelt Asgard zur Totenwelt Hel.

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Philosophie

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Die Dunkelwelt Schmiede, steht mit Ihrem Runen- & Heilsteinschmuck in Verbundenheit zur germanischen Mythologie, welche sich durch Unsere intensive und langjährige Runenarbeit aufbaute. 

Wir als DS haben die Intention, mit unserem Spirituellen Schmuck, im modernen, eleganten Design, zwei “Welten” miteinander zu verbinden. In der heutigen Zeit, in der Schnelligkeit und technologische Entwicklungen unser Leben bestimmen, wollen wir den Fokus auf das Wesentliche richten und an den Ur-Grund und dessen Weisheiten (Mimirs Quelle) erinnern.

Zentrale Fragen des Seins finden wir in den Runen thematisiert

 

Wir betrachten die Runen als Symbolbilder, die den Menschen als Teil des Großen Ganzen darstellen und uns helfen können, uns in diesem Gefüge zu orientieren und Erkenntnisse zu erlangen.

 

Runen erlauben uns einen Blick hinter das Ersichtliche, fungieren als Schutz oder Unterstützung zur psychischen und physischen Gesundwerdung

 

Die Runen sind für uns wichtige Begleiter, auf dem eigenen Lebensweg und werden uns offenbar, wenn wir bereit sind Ihnen zuzuhören.

Im Besonderen Maße, ist für uns die Rune Isa von expliziter Bedeutung, denn durch ihre eisige Klarheit und Stille, besinnen wir uns mit voller Konzentration auf unsere hiesige Arbeit. Durch Isa beziehen wir uns auch auf eine der Ersten Welten Yggdrasils namens Niflheim. Dort herrscht Eis, Nebel und Stille.

 

Niflheim bedeutet Dunkelwelt

 

Diese Stille ist für uns essentiell, um sich voll und ganz auf die sehr bedachte Schmuckherstellung zu konzentrieren, wir blenden um uns herum alles aus und der Fokus liegt ausschließlich auf den Runen und den Steinen.

 

Wir verfolgen den inneren Wunsch, in der heutigen Zeit mehr Persönliches und Wesentliches zu erleben und legen daher besonderen Wert auf einen individuellen Kunden Kontakt und bieten eine umfassende Beratung an.

Wir gehen sehr bedacht und sorgsam bei der Anwendung von Runen vor und arbeiten ausschließlich in der Gesinnung, der Heilung und des Wohlergehens. 

Wir distanzieren uns ausdrücklich von Okkultem und- oder Neo-Schamanistischen Praktiken und beziehen uns auf den ursprünglichen Naturglauben und dessen Gesetzmäßigkeiten von Werden - Sein - Vergehen. 

Wir sehen den Menschen als selbstständiges, freidenkendes und spirituelles Individuum, welches sich im Gefüge dieser Welt bewegt und durch stetiges Lernen und Erkennen seinen eigenen Lebensweg bestreitet, um ein erfülltes Leben zu führen. 

Sinngemäß der Runen, vertreten wir ein Weltbild, indem sich alles in stetigem Wandel befindet und sich Gegensätze im symbiotischen Einklang befinden (Jera / Dagaz). 

 

Der Mensch als Teil jener Zyklen, wird ermutigt, seinen eigenen Weg zu bestreiten und neues zuzulassen (Raidho), Zufälle geschickt zu nutzen (Perthro) und sinnvoll als gebendes und nehmendes Individuum in einer Gesellschaft zu fungieren (Mannaz).

Seine Wurzeln zu kennen (Othalla) und dem Leben mit Ur-Vertrauen zu begegnen (Uruz). Sich seiner spirituellen, naturgegebenen Anbindung nach oben (höheres Selbst / das Göttliche) bewusst zu sein und es zu nutzen (Ansuz).

 

Die hier nicht aufgeführten Runen besitzen ebenfalls Ihre ganz eigene Botschaft.

Die Runen verfügen über Ihre ganz eigene Signatur & Energie und können sich bei jedem Träger etwas anders anfühlen.

Es ist unsere oberste Priorität, verantwortlich den passenden Schmuck (kompatible Runen) für unsere Kunden herzustellen.

Die Schmiede

Der Dunkelwelt

Das Team der Dunkelwelt Schmiede

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Cara

Schamanin • Runenarbeit • praktizierte Runenmagie • Reinigungs- Schutz- und Naturrituale • Orakel

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Schamane • Runenmeister • angewandte Runenmagie • Fluchaufhebung • allgemeine Magische Anwendungen

Unsere Tätigkeit bei der DS besteht darin, allgemeine Runen Sets herzustellen die in den Schmuckstücken verwendet werdet können, als auch nach speziellen Anlässen und Wünschen der Kunden die passenden Runen auszuwählen und bei Bedarf vorher zu beraten.

Nach jedem Erstellen eines Schmuckstücks reinigen wir Dieses und garantieren somit, dass lediglich die eigene Energie des Kunden an ihm zur Geltung kommt. In unserer täglichen Arbeit mit Runen stellen wir immer wieder aufs Neue fest, wie kraftvoll sie sind und dass ein sorgfältiger Umgang mit ihnen notwendig ist, um sie zielgerichtet einsetzen zu können. Unsere magische Tätigkeit untersteht dem Sinne der Natur und ihren Zyklen. Alles bedarf einer Balance und der Akzeptanz von Hell und Dunkel, Tag und Nacht, Werden - Sein - Vergehen.

 

Die Runen des 24er Futhark stellen für uns das komplette irdische Sein dar, Mensch, Tier, Natur in Beziehung als auch Spirituelle Verbindungen und göttliche Anbindung. Die Runen sind Energielinien in einem Energetischen Netzwerk, welche uns Informationen, Einblicke, als auch Impulse vermitteln, die sich in unserer Tiefe befinden.

 

Wenn wir anfangen Runen sprechen zu lassen und ihnen offen zuhören, dann scheint sich eine Ebene zu eröffnen, in der wir astral agieren können, in der wir aber auch anfangen können uns Selbst besser zu verstehen. Der Mensch ist ein komplexes Wesen, welches weit tiefer gehen kann, als nur ein wenig an der Oberfläche zu kratzen.

 

Alles besteht aus Energie, teilweise materialisiert und mit dem physischen Augen sichtbar,
manches ist jedoch nur mit dem dritten Auge zu sehen.

 

Wir leben in einer feinstofflichen Welt mit diversen Ebenen, haben einen Astralkörper und nehmen unterbewusst weit mehr wahr, als uns bewusst zugänglich ist. Wir können auf jenen Ebenen miteinander kommunizieren  sowie auch uns und andere energetisch heilen und Kraft zukommen lassen. 

Unserer festen Überzeugung nach, ist es uns Menschen innewohnend, dass wir uns als spirituelles, gesamtheitliches Wesen begreifen und unsere Fähigkeiten wachrufen und sie effektiv einsetzen. In jedem von uns steckt ein Kern Magie, lasst ihn uns erblühen lassen! 

Grüße aus der Dunkelwelt!

Cara & Heico

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